Krimi-Tipps am Dienstag

20:15 Uhr, 3sat, Mord in Ludwigslust

Im Schlosspark wird eine tote Frau gefunden. Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Jeder kannte die Tote, Motive gibt es viele. Sophia Eichstätt (Anja Kling) beginnt zu ermitteln: Schritt für Schritt nimmt der Mordfall immer größere Dimensionen an. Eichstätt glaubt, auf eine bisher ungeklärte Mordserie gestoßen zu sein. In Ludwigslust trifft sie auf ihren zugeteilten Partner vom LKA Schwerin. Es ist ihr Ex-Geliebter Mark Condor (Mark Waschke), mit dem sie vor zwei Jahren eine Affäre hatte und für den sie ihre Ehe aufs Spiel gesetzt hat. Und auch Mark stockt der Atem. Die Ermordete ist seine Geliebte Lulu Schuster (Lea Mornar).

20:15 Uhr, BR, Tatort: Im Netz der Lügen

Eine Richterin (Karin Giegerich) wird beim Joggen angefallen. Sie erschlägt den Täter, einen potenziellen Vergewaltiger. Ein klarer Fall von Notwehr. Die Sache scheint ein einfacher Fall für Hauptkommissarin Klara Blum (Eva Mattes) zu werden. Als sich jedoch herausstellt, dass sich der tote Vergewaltiger – ein ansonsten unbescholtener Lehrer und Familienvater – mit seinem Opfer im Internet verabredet hat, werden auch Zweifel an der Notwehr-Version der Richterin wach.

20:15 Uhr, ZDFneo, Kommissarin Heller: Hitzschlag

Eine Serie von Vergewaltigungen erschüttert Wiesbaden. Kommissarin Heller (Lisa Wagner) und ihr Kollege Verhoeven (Hans-Jochen Wagner) haben alle Hände voll zu tun, um den Täter zur Strecke zu bringen. Der späht seine Opfer akribisch aus und dringt in ihre Wohnungen ein. Die Polizei rätselt, ob es einen Zusammenhang gibt mit den Überfällen auf Frauen, die vor sechs Jahren geschahen. Als Heller und Verhoeven ins Haus des Wiesbadener Sternekochs Jan Portner gerufen werden, finden sie dort dessen Ehefrau Irina (Karolina Lodyga) vor. Ihr Mann Jan liegt erstochen im Schlafzimmer.

21:45 Uhr, ZDFneo, Nachtschicht: Ladies First

In einer kalten Winternacht geschieht ein spektakulärer Autounfall. Im Straßengraben hängt der nagelneue Sportwagen von Jacky Herbst (Jürgen Vogel), einem erfolgreichen Entertainer und Comedian. Das andere Unfallauto ist ein 20 Jahre alter Kleinwagen, der der alleinerziehenden Mutter Emma Graf (Nora von Waldstätten) gehört. Als Hauptkommissar Erichsen (Armin Rohde) und sein Kollege Kruse (Christoph Letkowski) eintreffen, lässt Herbst eine Bombe platzen: Er behauptet, es sei auf ihn geschossen worden. Oben auf der Brücke habe er den Sniper gesehen. Ein überzogener Witz des durchgeknallten Comedian?

22:45 Uhr, NDR, Tatort: Scheinwelten

Staatsanwalt Wolfgang von Prinz (Christian Tasche) ist alarmiert: In seiner Nachbarschaft wurde Ingo Broich (Torsten Peter Schnick), der Geschäftsführer der gleichnamigen Reinigungsfirma, erstochen. In dem Kölner Nobelviertel kennt man sich. Doch seine Frau, die Rechtsanwältin Beate von Prinz (Jeanette Hein), steht auch in engen Geschäftsbeziehungen zum Vater des Mordopfers. Das weckt natürlich das Interesse der Kommissare Ballauf und Schenk. Zumal das Verhältnis des Familienpatriarchen Jakob Broich (Hans Peter Hallwachs) zu seinem Sohn zuletzt nicht das Beste war.

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“Bauer sucht Frau”: Großes Hochzeits-Special mit Gerald und Anna!

Die Geschichte einer Liebe: Gerald (33) und Anna (28) aus “Bauer sucht Frau” haben ein turbulentes Jahr hinter sich. In einem Special zeigt RTL bald, wie es den beiden in den vergangenen Monaten ergangen ist und wie schön ihre Hochzeit tatsächlich war. In “Bauer sucht Frau – Die Traumhochzeit von Gerald und Anna” (10. Dezember, um 20:15 Uhr) sollen aber auch weitere Fragen beantwortet werden. Wie sieht ihr Alltag inzwischen aus und was sind ihre Zukunftspläne? Moderiert wird die Sendung wieder von Inka Bause (49).

Anna und Gerald lernten sich 2017 in der beliebten Kuppelshow kennen. Da er auf seiner Farm in Namibia lebte und die gebürtige Polin in Deutschland, mussten sie zunächst eine Fernbeziehung führen. Im März 2018 wurde bei Gerald plötzlich das Guillain-Barré-Syndrom diagnostiziert – eine Nervenkrankheit, bei der Lähmungen in Armen und Beinen auftreten. Pünktlich zur Hochzeit im Juli war er jedoch wieder fit. Die beiden heirateten vor 120 Gästen in Annas Heimat Polen, später sollte auch eine Feier in Namibia folgen, bevor die Flitterwochen in Island anstanden.

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Gewinner des Tages

Sandra Bullock (54, “Gravity”) hat zwei schwierige Monate hinter sich. Im September starb ihr Vater John, wenige Wochen später verlor sie ihre beiden geliebten Hunde Poppy und Ruby. Doch statt in ihrer eigenen Trauer zu versinken, denkt die Schauspielerin an andere und spendete im Zuge der verheerenden Brände in Kalifornien 100.000 Dollar an die Organisation “Humane Society of Ventura County”. Die bedankten sich in einem offiziellen Statement auf ihrem Facebook-Account bei der 54-Jährigen.

Seit die Feuer ausbrachen, sind die Mitarbeiter und Helfer der Organisation pausenlos damit beschäftigt, Tiere aus der Flammenhölle zu befreien und umzusiedeln. Auch als Patrick Dempseys (52, “Grey’s Anatomy”) Farm in Malibu abbrannte, waren die Helfer vor Ort und konnten alle Tiere unversehrt retten. Die Spende Bullocks werde unter anderem dazu verwendet, den Tieren so lange einen sicheren Unterschlupf zu bieten und ihre Versorgung zu gewährleisten, bis sie zu ihrem eigenlichen Zuhause zurückkehren können.

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Verlierer des Tages

Aufgrund der Waldbrände gibt es in Kalifornien aktuell eine Sperrzone. Selbst wer dort wohnt, kommt nicht ohne Weiteres in die streng kontrollierte Gefahrenzone. Als am Sonntag der Wind etwas abschwächte, versuchte Ireland Baldwin (23) dennoch auf ihr Anwesen zurückzukehren, um ein paar Dinge zu retten, bevor sich die Flammen möglicherweise wieder ausbreiten. Doch ein Polizist ließ sie nicht durch, da auf ihrem Pass eine andere Adresse stand. Stattdessen ging er davon aus, dass Baldwin eine Plünderin sei, die sich in den Promi-Villen bedienen wolle.

Auf Twitter ließ das Model ihrer Wut freien Lauf. “Er war nicht nur ein Idiot, sondern hatte auch keinerlei Mitgefühl. Tatsächlich hat er uns als Plünderer bezeichnet und gedroht, uns festzunehmen, wenn wir weiter Ärger machen”, zeigt sich die Tochter von Alec Baldwin (60) und Kim Basinger (64, “Um jeden Preis”) verständnislos.

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Tom Wlaschiha: “Mysteriös klingt immer gut”

Als Jaqen H’ghar aus “Game of Thrones” lehrte er die junge Arya Stark (Maisie Williams) einst das Morden. Zwielichtig ist auch Tom Wlaschihas (45) Figur Max Schenkel, die in der zweiten Staffel der Agentenserie “Jack Ryan” zu den Protagonisten stößt. Was Deutschlands heißesten Serienexport, der ab dem 23. November auch in “Das Boot” zu sehen sein wird, an der Rolle des mysteriösen Ausländers reizte und wie er Hauptdarsteller John Krasinski (39) erlebte, verriet er spot on news im Interview.

Herr Wlaschiha, Ihre Figur Max Schenkel aus der zweiten Staffel “Jack Ryan” wird als “mysteriöser Ausländer” vorgestellt. Ist das seit “Game of Thrones” ein wenig Ihre Paraderolle geworden?

Tom Wlaschiha: Ausländer bin ich ja unbestritten, und mysteriös klingt immer gut. Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten der beiden Rollen. Eine gute Figur in einem Film hat immer ein Geheimnis, das macht es ja auch für den Zuschauer spannend.

Haben Sie privat schon mit der Romanvorlage zu tun gehabt oder ist das “Jack Ryan”-Universum gänzlich neu für Sie?

Wlaschiha: Ich kenne einige der Filme, die Bücher habe ich allerdings noch nicht gelesen. Die Geschichten haben ein sehr internationales Flair, spielen immer in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Das ist für mich der Reiz dabei.

Wie haben Sie John Krasinski am Set zu “Jack Ryan” erlebt? Kann man mit ihm auch mal ein Feierabendbierchen trinken gehen?

Wlaschiha: John ist völlig zu Recht in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Schauspieler in Amerika geworden. Er spielt, schreibt, produziert und führt selbst Regie bei seinen eigenen Filmen und ist dabei doch sehr nahbar geblieben. Die Dreharbeiten mit ihm machen Riesenspaß und auch ein Getränk nach Drehschluss ist immer drin.

Gibt es eine Serie, von der Sie als Zuschauer gerade nicht genug bekommen können?

Wlaschiha: Meine Lieblingsserie momentan ist “Ozark”, da gibt es jede Menge skurriler Figuren und die Story ist großartig.

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Robbie Williams bekommt eigene Show in Las Vegas

Robbie Williams (44) gibt nicht auf: Er will Amerika erobern und das versucht er jetzt noch einmal – mit seiner eigenen Show in Las Vegas! Auf YouTube kündigte der Entertainer die Konzertreihe in der Stadt des Glücksspiels an, auf Instagram folgten nun die konkreten Daten.

Williams wird demnach vom 6. bis zum 16. März 2019 sechs Konzerte im Luxus-Hotel Wynn geben. Im Repertoire wird er laut Vorankündigung “seine größten Hits, einige Swing-Songs und ein paar Überraschungen” haben. Der Vorverkauf startet am morgigen Mittwoch (14. November).

Robbie Williams gilt eigentlich weltweit als Superstar – nur in den USA ließ sein Erfolg immer zu wünschen übrig. Seine Alben landeten dort höchstens in den unteren Rängen der Charts – wenn überhaupt. 2017 sagte er in einem Interview mit dem “Mirror” bereits, wie sehr es ihn nerve, dass er in Amerika ein “Nobody” sei: “Keiner weiß, wer ich bin. Ich starre sie an und sie starren zurück – aber sie starren nicht, weil sie wissen, wer ich bin. Ich mag das nicht, ich will, dass sich das ändert.” Mal sehen ob er es diesmal schafft.

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Stan Lee: Auf Wiedersehen, Herr der Helden und König der Cameos!

Stan Lee liebte sein Leben. Das hatte er immer wieder und zuletzt erst mit seinen 95 Jahren im April dieses Jahres gegenüber der “New York Times” bekräftigt. Und warum auch nicht? In seiner Variante des amerikanischen Traums wurde er nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern vom Kopierassistenten zur Comicbuch-Legende – und Millionär.

Beide Lieben seines Lebens waren früh gefunden und als Erfinder einiger der beliebtesten Superhelden der Comic-Geschichte wurde ihm die Freude zuteil, sich nicht nur in unserem schnöden Universum austoben zu dürfen, sondern auch in einem zweiten, einem fantastischen. Einem, in dem er selbst als König der Cameos regierte.

Aus Lieber wird Lee

Die Eltern von Stan Lee, der als Stanley Martin Lieber in New York geboren wurde, stammten aus Rumänien und wanderten in die USA aus. Schon als Jugendlicher hatte ihr Sohnemann seine Passion gefunden, verdiente sich bei Timely Publications als Kopierassistent seine ersten Sporen und wurde mit 17 zum jüngsten Redakteur der Comic-Branche ernannt. Aus Timely Publications wurde etwas später übrigens ein gewisser Verlag namens Marvel Comics und aus Stanley Martin Lieber schließlich Stan Lee.

Nicht einmal der Zweite Weltkrieg konnte ihn von dieser Leidenschaft abhalten. Statt im Schützengraben zu liegen, hielt er in sicherem Abstand zur Front die Truppenmoral hoch, verfasste Slogans, Comics und Trainingsfilme für die US-Army. Als die realen Bösewichte besiegt waren, kehrte er zu jenen der Comicwelt zurück.

Schlechter Ruf und die Wiederbelebung

Was heutzutage Rap-Musik und gewalttätige Videospiele sind, waren in den 1950er Jahren Comics. Diese Schundheftchen seien für die Verrohung der Jugend verantwortlich, viele Comicverlage zensierten sich daraufhin selbst. Lees geliebtes Superhelden-Genre schien vor dem Aussterben. Er habe zu dieser Phase ernsthaft darüber nachgedacht, der Comic-Branche den Rücken zuzukehren. Ein Glück, dass er es nicht getan hat.

Es war allerdings die Konkurrenz von DC, die die Renaissance der Superhelden Ende der 1950er Jahre einleitete. Um ihnen in nichts nachzustehen, sollte Lee ebenfalls kreativ werden. Gemeinsam mit Jack Kirby erschuf er daraufhin die ersten seiner vielen Helden – die “Fantastic Four”.

Das Geheimnis seines Erfolgs

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und weitere Helden erblickten das Licht der Welt. Gemeinsam mit Kirby brachte Lee unter anderem noch den Hulk, Thor, Iron Man sowie die gesamten X-Men auf den Weg. Doctor Strange und Spider-Man folgten derweil in Zusammenarbeit mit Steve Ditko, der blinde Held Daredevil war eine Koproduktion mit Bill Everett.

Was Lees Helden so besonders machte, war deren Tiefgang. Keiner der Helden ist eindimensional, sie haben Kanten und Makel. Mehr als einmal stritten die rechtschaffenen Helden untereinander, hatten trotz ihrer übernatürlichen Fähigkeiten auch weltliche Probleme. Kurzum: Mit ihnen konnte man sich identifizieren.

Der Vorzeige-Gast

Als im Jahr 2000 mit “X-Men” die Superhelden auch die Leinwand eroberten, begann eine inzwischen legendäre Tradition. Als Hot-Dog-Verkäufer lieferte Lee seinen ersten Cameo-Auftritt in einem Superheldenfilm ab, unzählige weitere sollten folgen. Etwa als einfacher Fußgänger, Busfahrer, Barkeeper, Thors Friseur oder, natürlich in “Deadpool”, als DJ in einem Strip-Schuppen.

Seinen bislang letzten Auftritt gab es als Fußgänger mit Hund in “Venom” zu bestaunen. Ob weitere Cameo-Auftritte schon im Kasten sind? Der nächste Film aus dem Universum wäre “X-Men: Dark Phoenix” am 14. Februar 2019, “Captain Marvel” (7. März 2019) und “Avengers 4” (26. April 2019) folgen.

Nur eine Liebe? Von wegen!

Trotz des unendlichen Marvel-Universums hatte Lee auch in der wirklichen Welt eine große Liebe, die er früh entdeckte und die ihm nur der Tod nehmen konnte. In den 1940er Jahren lernte er Joan Boocock kennen, 1947 heiratete er sie. Unglaubliche 70 Jahre sollten die beiden verheiratet sein, ehe Joan am 6. Juli 2017 verstarb – ebenfalls im Alter von 95 Jahren. Hätte Stan Lee sein eigenes Leben erfinden müssen, er hätte wohl kein Wörtchen davon umgeschrieben.

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Spruch des Tages

“Ich bin brasilianisch, wir sind leidenschaftlich. Manchmal ist es, als würde ein kleiner Baby-Drache herauskommen.”

Erst im Oktober hatte “Riverdale”-Star Camila Mendes (24) ihre Beziehung zu Co-Star Charles Melton (27) öffentlich gemacht. In der US-Talkshow “Busy Tonight” hat sie Moderatorin Busy Philipps (39) jetzt den Kosenamen verraten, den Melton ihr gegeben hat: “Kleiner Drache”. Die 24-Jährige liefert auch eine Erklärung für diesen ungewöhnlichen Spitznamen: “Ich kann manchmal etwas wild werden, aber es ist eine süße Art von wild”, beschreibt sie ihren Charakter und bringt ihre Leidenschaft mit ihrem brasilianischen Temperament in Verbindung. Mendes ist in Virginia geboren, hat aber brasilianische Eltern und verbrachte auch schon ein Jahr ihres Lebens in Brasilien.

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Tweet des Tages

“Such nicht nach Wasserfällen, aber wenn du es doch tust, tue es mit Freunden.”

Zac Efron (31, “The Lucky One”) hat seit seinem Entzug und der gemeinsamen Reise mit seinem Vater nach Peru im Jahr 2013 seine große Liebe zur Natur entdeckt. Steht er nicht für große Blockbuster in Hollywood vor der Kamera, zieht es ihn zum Klettern oder Surfen in die Wildnis. Oft dabei ist sein Bruder Dylan Efron (26). Zurzeit sind die beiden mit zwei weiteren Freunden in Costa Rica unterwegs. Auf seinem Instagram-Profil postete Zac Efron nun ein imposantes Bild der vier Männer vor einem riesigen Wasserfall. Bei diesem Anblick kam Efron wohl der Hit “Waterfalls” der US-Band TLC in den Kopf – und so kommentierte er das Bild unter anderem mit der Textzeile “Don’t go chasing waterfalls” (“Such nicht nach Wasserfällen”) aus dem Refrain.

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Hollywood-Star Gerard Butler ruft zum Spenden auf

Gerard Butler (49) hat nach den Waldbränden in Kalifornien auf Instagram zu Spenden aufgerufen und ein Video von seiner Straße und seinem ehemaligen Haus geteilt. Mit Atemmaske und sichtlich geschockt läuft der Schauspieler darin durch die Ruine seines Anwesens: “Es ist komplett weg.” Es sei herzzerreißend, so der gebürtige Schotte, auch alle anderen Häuser in seiner Straße seien abgebrannt. “Was für einen Unterschied ein Tag in einer Gemeinschaft machen kann…”

In der Bildunterschrift dankt Butler den Feuerwehrmännern und ruft seine Follower zu Spenden auf. Die Unterstützung, die ihm angeboten wurde, solle den Kaliforniern zuteilwerden, die es nötiger hätten. Dazu teilt Butler einen Link zur Crowdfunding-Plattform Gofundme.com, in der aktuell über 70 Familien und Gemeinden, die durch das Feuer ihre Lebensgrundlage verloren haben, um Spenden bitten.

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